burnout

Viele Menschen bezeichnen den Burnout als eine neumodische Erkrankung oder gar eine Modeerscheinung.
Hier scheint es die einfache Möglichkeit zu geben längeren Urlaub auf Krankenschein machen zu können.
Doch was steckt wirklich dahinter?

Neu ist lediglich der Begriff “Burnout”, die Krankheit die dahinter steht ist vermutlich so alt wie der Mensch selbst.

Im 20. Jahrhundert nannte mann es Neurasthenie mit den selben Sympthomen wie heute (Auszug):

  • ständige Müdigkeit
  • allgemeine Kraftlosigkeit
  • innere Unruhe
  • Gleichgültigkeit
  • starke Stimmungsschwankungen
  • starke Reizbarkeit und Aggressivität

Gefährlich ist das sich ein Burnout schleichend entwickelt, der Betroffene selbst bekommt sehr oft nichts mit.
Deshalb ist es besonders wichtig, das diese von dritten Personen darauf hingewiesen werden wenn diese Auffälligkeiten bemerken.

Diagnosen

Für die korrekte Diagnose einen Burnouts ist es sehr wichtig das ein Arzt körperliche Quellen der Sympthome ausschließt.
Viele Probleme können nämlich durch Infektionen oder z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion entstehen.

Therapien

  • Häufige Pausen einplanen (vielleicht mal allein und ohne Handy an die See fahren)
  • Arbeitssituation überdenken (entsteht hier Stress, gibt es Mobbing?)
  • eigene Erwartungshaltung und die Dritter hinterfragen (realistisch?)
  • gesund Ernähren
  • darüber sprechen um Verständnis und Rücksichtsnahme zu schaffen (Partner, Familie, Umfeld)
  • Nutzen Sie eines der vielen Präventions- und Beratungsangebote

Hier finden Sie Ihren Privatarzt für Psychotherapie:

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Bronko
4 Jahre zuvor

Naja, früher gab es auch keinen Burnout und heute hat ihn gefühlt jeder zweite Kollege.