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Viele Menschen machen sich Sorgen wenn es um die Auslage von Rechnungen der Privatärzte geht. Schließlich haben Privatpatienten nicht die Krankenkassenkarte wie gesetzlich versicherte Personen.

Was passiert also nun wenn unvorhergesehen große Kosten auf einen zukommen die nicht ausgelegt werden können?

Generell lässt sich sagen, das diese Sorge in den meisten Fällen unbegründet ist.

Die wohl größten Kosten entstehen bei umfangreichen Operationen und / oder Therapien (z.B. Chemotherapie) im Krankenhaus.
Krankenhäuser bieten in aller Regel die Vereinbarung einer Abtretungserklärung an.
Damit werden sie bevollmächtigt, direkt mit der Privaten Krankenversicherung (PKV) abzurechnen.
Das Auslegen von Geld ist dann gar nicht notwendig.

Bei allen anderen Themen hilft immer ein offenes Wort.
Privatpraxen haben natürlich einen Spielraum was das Zahlungsziel angeht.
Werden die Rechnungen dann zügig bei der PKV eingereicht, existiert noch genügend Spielraum für die Überweisung ohne in Verzug zu geraten.

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